• JensSpahnpasta@feddit.org
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    2 months ago

    Ich habe irgendwie null Interesse an diesen games-as-a-service. Das sind dann irgendwelche Multiplayer-Höllen, die von irgendwie völlig irren Leuten dominiert werden, die entweder tausende Stunden da reininvestieren oder tausende Euro für irgendwelche Pay2Win-Mikrotransaction-Lootboxen ausgeben. Da spiele ich dann lieber gemütlich ein SinglePlayer-Spiel ohne all diesen Mist, den diese Onlinehöllen mitbringen.

    Was dann auch noch dazu kommt: Die Grafikkartenpreise und jetzt die RAM-Preise haben dazu geführt, dass meine Gaminghardware mittlerweile hart alt ist und ich den meisten Krams auf dem SteamDeck zocke. Diversen anderen Leuten wird es ähnlich gehen - wenn man die aktuellen AAA-Games zocken will, wird es doch sehr schnell sehr teuer. Da hole ich mir lieber im SteamSale ein paar der vielen richtig guten SinglePlayer-Spiele, die ich noch nicht gezockt habe, für quasi nix und bin sehr zufrieden

  • Quittenbrot@feddit.org
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    2 months ago

    Der Videospielhersteller Ubisoft steckt – wie die gesamte Branche – in der Krise. Das Problem: Die Firmen geben viel Geld aus für Dinge, die Gamer immer weniger wollen.

    Na wie kann das denn sein??

    Etwas anbieten, das der Kunde nicht haben will und dann wundern, dass das Geld ausbleibt? Diese undankbaren Kunden aber auch! /s

    Willkommen in der Marktwirtschaft, du Saftladen! Wer Ewigkeiten seine Kräfte nur darauf setzt, den Kunden größtmöglich abzumelken, statt die Nachfrage zu bedienen, darf sich nicht wundern, dass der Markt letztlich zurückschlägt. Kein Mitleid mit Ubisoft.

  • kohlenstoff@feddit.org
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    2 months ago

    Andererseits kämpfen immer mehr Games um eine Ressource, die endlich ist: Zeit. Das ist ein zunehmendes Problem für die gesamte Industrie. Zu viele setzen auf ein Modell, das möglichst viel Aufmerksamkeit von den Konsumenten verlangt.

    Tragedy of the commons in Aktion. Unternehmen sind außerstande, sinnvolle langfristige und nachhaltige Entscheidungen zu treffen.