Keine Belästigung von Nachbarn, keine Emissionen, maximal sicher – der Cannabis-Anbauverein „Cannahaus Hamburg e.V.“ wollte seine Anbaucontainer bewusst
Warum ist das überhaupt eine Posse? Der Cannabisanbau fällt nicht unter Industrie und benötigt keinen Hafenzugang. Die Behörde hat also entlang der vorhandenen Regelungen und Vorgaben rein formell entschieden. Den Bock hat der Verein geschossen, weil der der Meinung war, dass das der richtige Standort sei.
Ja, bei aller Liebe, aber das in einer dicht bebauten Hafenstadt der rare Platz in Hafennähe für Gewerbe freigehalten wird, die darauf angewiesen sind, finde ich absolut nachvollziehbar.
Wenn man drüber nachdenkt, macht es auch grundsätzlich Sinn, dass man keine Landwirtschaft im Industriegebiet mit seinen potenziell höheren Umweltbelastungen betreiben darf. Ist in dem Fall mit dem Container natürlich doof, aber wenn du neben einer Firma, die fleißig Zeugs rausballert dann einen Kartoffelacker anlegen willst, dann ist das eben nicht so der Burner
Warum ist das überhaupt eine Posse? Der Cannabisanbau fällt nicht unter Industrie und benötigt keinen Hafenzugang. Die Behörde hat also entlang der vorhandenen Regelungen und Vorgaben rein formell entschieden. Den Bock hat der Verein geschossen, weil der der Meinung war, dass das der richtige Standort sei.
Ja, bei aller Liebe, aber das in einer dicht bebauten Hafenstadt der rare Platz in Hafennähe für Gewerbe freigehalten wird, die darauf angewiesen sind, finde ich absolut nachvollziehbar.
Wenn man drüber nachdenkt, macht es auch grundsätzlich Sinn, dass man keine Landwirtschaft im Industriegebiet mit seinen potenziell höheren Umweltbelastungen betreiben darf. Ist in dem Fall mit dem Container natürlich doof, aber wenn du neben einer Firma, die fleißig Zeugs rausballert dann einen Kartoffelacker anlegen willst, dann ist das eben nicht so der Burner