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Cake day: December 10th, 2024

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  • Natürlich ist es kein Universalwerkzeug. Deswegen bauen ja Startups Layer um Layer um das eigentlich Model herum, damit es eben immer einfacher für “Normalos” nutzbar wird. Merkt man daran, dass die Firmen die Modelle eben gezwungen haben Quellen herauszusuchen (Perplexity), einen Plan zu befolgen (Thinking Mode), MCPs anzubieten (Context7), etc. Ich hoffe (und vermute es ehrlich gesagt auch), dass sich die Modelle bald immer mehr Kontext selber holen werden.

    Es sind halt Werkzeuge, die aber nun mal unglaublich mächtig sind. Meine Aussage war hautpsächlich auf das hier bezogen: “Frage mich aber, wie Menschen solche Chatbots ernsthaft produktiv nutzen wollen”. Das ist total möglich, wenn man versteht, wie sie funktionieren und merkt, dass man eben zusätzlichen Kontext geben muss.



  • Ich kann das schon so bestätigen. Nach etwa 2 Jahren 100% remote freue ich mich, das meine nächste Stelle “nur” noch 80% remote ist. Mir fällt schon auf, dass HomeOffice vor allem für Leute gut ist, die intrinsisch motiviert sind und schon eine gewisse Arbeitserfahrung haben. Gerade bei unseren Junioren merke ich, dass sie völlig untergehen und für sich selbst einfach fast nichts mitnehmen. Ebenso kommt nur sehr wenig als verwertbares Ergebnis heraus.

    Es gibt mit Sicherheit Unternehmen, die full remote gut hinbekommen. Leicht ist es mit Sicherheit nicht. Und je gründungsnäher die Firma ist, bzw. je schneller und spontaner sich Rahmenbedingungen und Prototypen ändern, desto schwerer wird es. So sind zumindest meine Erfahrungen.













  • Das ist immer so leicht zu schreiben. Tatsache ist halt, dass die Eltern mit den Kindern schon an 50 Wochenenden im Jahr mit den Kindern zu Hause sitzen und die Spielplätze und Attraktionen in 30km Entfernung abgrasen. Das ist imho der Punkt warum sie solche "Super-Sommer-Urlaub"e machen wollen. Nicht um sich auf Insta zu profilieren, sondern einfach um den Kindern mal was anderes zeigen zu können. Und auch um mal selbst was anderes zu sehen als die durchgespielten Spielplätze.

    Die Lösung wäre eher irgendwohin zu fahren, wo auch andere Kinder sind. Familienhotels, Campingplätze oder halt zumindest ins Ferienhaus mit befreundeten Familien.




  • Ich muss ehrlich sagen, dass es mir ähnlich geht. Es ist leider eine mittelgroße Echokammer geworden. Ist aber scheinbar ein Fediverse Problem, zumindest geht es mir auf Mastodon ähnlich.

    Trotzdem bleibe ich erstmal, weil mir jetzt auch keine besser Lösung einfällt. Aber ein bisschen weniger Zynismus und ein bisschen mehr Optimismus würde das alles hier deutlich attraktiver gestalten.



  • Ich habe die Liebe zu Videospielen wiedergefunden und es als Papa etwa 5h die Woche zu spielen. Hauptsächlich Action Spiele wie Borderlands, Metro, Doom, aber auch gerne kleinere Indie Titel wie Tails of Iron, Limbo oder What remains of Edith Finch.

    Ich habe das jahrelang versucht. Was mir geholfen hat: Mit kleinen Spielen starten + ein SteamDeck kaufen. Dadurch kann meine Frau Filme schauen und ich sitze daneben und spiele halt. Klingt blöd, aber alleine der Akt zusammen auf der Couch zu sitzen ist schon so viel wert.