• Successful_Try543@feddit.org
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    14
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    15 days ago

    Hintergrund: In Industriegebieten dürfen laut Baunutzungsverordnung nur Betriebe angesiedelt werden, die wegen ihres Störpotenzials nicht in andere Gebiete passen. Zudem gilt vor Ort der „Bebauungsplan Wilhelmsburg 1“, der die Fläche hauptsächlich Firmen vorbehält, die auf Hafennähe angewiesen sind…

    • kohlenstoff@feddit.org
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      10
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      15 days ago

      Warum ist das überhaupt eine Posse? Der Cannabisanbau fällt nicht unter Industrie und benötigt keinen Hafenzugang. Die Behörde hat also entlang der vorhandenen Regelungen und Vorgaben rein formell entschieden. Den Bock hat der Verein geschossen, weil der der Meinung war, dass das der richtige Standort sei.

      • Wrufieotnak@feddit.org
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        15 days ago

        Ja, bei aller Liebe, aber das in einer dicht bebauten Hafenstadt der rare Platz in Hafennähe für Gewerbe freigehalten wird, die darauf angewiesen sind, finde ich absolut nachvollziehbar.

      • muelltonne@feddit.org
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        15 days ago

        Wenn man drüber nachdenkt, macht es auch grundsätzlich Sinn, dass man keine Landwirtschaft im Industriegebiet mit seinen potenziell höheren Umweltbelastungen betreiben darf. Ist in dem Fall mit dem Container natürlich doof, aber wenn du neben einer Firma, die fleißig Zeugs rausballert dann einen Kartoffelacker anlegen willst, dann ist das eben nicht so der Burner